Presse „In Vitali Belikovs Choreografie „Der Schwarze Rabe“ werden Tänzer zu Musikern und Sängern. Volksmusik und russisch-orthodoxe Choräle untermalen diese düstere Geschichte aus der russischen Märchenwelt. Als schwarzer Rabe, hervorragend getanzt von Belikov, begleitet der Todesbote die Seelen der Sterbenden ins Jenseits.“
(Fränkische Nachrichten, 06.10.2008)
„„In Aktion tritt das Darsky-Ensemble aus Würzburg. „Darsky“ - ein Zauberwort aus dem Slawischen kommend – ist dem Wesen nach eine künstlerische Lebensschule, in der Künstler unterschiedlicher Sparten voneinander lernen: Maler werden zu Musikern, Musiker zu Tänzer. Tanz, Musik, Gesang und Malerei verschmelzen zu einer zeitgenössischen, innovativen Kunstgattung, die vor allem eines will – eine Kultur der Menschlichkeit, des Vertrauens und der sozialen Integrität“
(Westfälischer Anzeiger, 12.04.2008)
„Spielte der Generalmusikdirektor Jin Wang vor der Pause beim Walzer „Gschichten aus dem Wienerwald“ mit dem Chor des Mainfranken Theaters selbst auf der Violine, durfte nachher Ballett Tänzer Vitali Belikow, aktuell in Würzburg in der Rolle des Prinzen in Tschaikowskys „Nussknacker“ zu sehen, mit dem Akkordeon aufspielen und das Publikum gesanglich mit den „Moskauer Nächten“ von Wassili Solowjow-Sedow auffordern, die Sommerabende von Russlands Hauptstadt nicht zu vergessen.“
(Fränkische Nachrichten , 05.01.2008)
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